Defining Good

Marty Cagan hat mal wieder einen lesenswerten Artikel geschrieben:
http://www.svpg.com/defining-good/

Er spricht darin über die häufig gehörte Frage, warum denn bloß Produkte wie die von Facebook/Amazon/Google so erfolgreich sind, obwohl sie doch subjektiv „schlecht“ seien.

Als Produktmanager, der auch mal bei XING für die Suche und Empfehlungssysteme zuständig war, kenne ich aus eigener Erfahrung die Diskussionen um die Qualität von den Amazon-Produktempfehlungen. Kaum jemand, der ein gutes Haar an ihnen lässt. Wenn man weiß, dass Amazon ca. 30% Ihres Umsatzes mit diesem Feature macht, lässt das dann aufhorchen.

Kennt Ihr Beispiele aus Eurer Praxis, wo eine von außen als „schlecht“ wahrgenommene Produktveränderung nach internen Maßstäben sehr erfolgreich war? Oder anders herum?

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