<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Björn Waide</title>
	<atom:link href="http://www.waide.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.waide.de</link>
	<description>Social Software Enthusiast</description>
	<lastBuildDate>Thu, 28 Jan 2010 19:59:16 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Warum Apples iPad eben doch eine Revolution ist</title>
		<link>http://www.waide.de/2010/01/28/warum-apples-ipad-eben-doch-eine-revolution-ist/</link>
		<comments>http://www.waide.de/2010/01/28/warum-apples-ipad-eben-doch-eine-revolution-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 19:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Waide</dc:creator>
				<category><![CDATA[product management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waide.de/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[Bereits Monate vor der offiziellen Ankündigung hat man Unglaubliches von Apples neuestem Produkt erwartet. Drahtlos könne das Gerät aufgeladen werden, Solarpanels auf der Rückseite machten das iPad zum ersten Green Product von Apple etc.
Überrascht hat bei der Präsentation aber dann vor allem, was das Gerät, auf das die Technik-Gemeinde so sehr gewartet hat, alles nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits Monate vor der offiziellen Ankündigung hat man Unglaubliches von <a href="http://www.apple.com/ipad/">Apples neuestem Produkt</a> erwartet.<a href="http://twitter.com/Jason/status/8283878998"> Drahtlos könne das Gerät aufgeladen werden</a>, <a href="http://twitter.com/Jason/status/8270335499">Solarpanels auf der Rückseite</a> machten das iPad zum ersten Green Product von Apple etc.</p>
<p>Überrascht hat bei der Präsentation aber dann vor allem, was das Gerät, auf das die Technik-Gemeinde so sehr gewartet hat, <a href="http://mashable.com/2010/01/27/ipad-whats-missing/">alles <em>nicht</em> kann</a>.</p>
<ul>
<li>Keine Kamera</li>
<li>Keine USB-Anschlüsse</li>
<li>Kein Flash</li>
<li>Kein Multitasking</li>
<li>Kein erweiterbarer Speicher</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Deshalb steht Apple in der Kritik. Man hatte mehr erwartet. Viel mehr. Mindestens eine Revolution.</p>
<p>Und das ist das iPad auch. Nur ganz anders, als von der Technik-affinen Netzgemeinde erwartet, erhofft, herbeigesehnt.</p>
<p>Apples Consumer-Produkte sind deshalb so erfolgreich, weil sie eben nicht alles können. Aber sie sind auch keine Spezialgeräte. Sie vereinen einfach 80% der Dinge, die 80% der Durschnittsnutzer in 80% ihrer Zeit brauchen. Und das so gnadenlos einfach und intuitiv, dass selbst mein 3-Jähriger mein iPhone bedienen kann. Und mein Vater.</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich hab&#8217; schon gar nicht mehr geglaubt, dass sowas wirklich existiert, ein Computer, der funktioniert.&#8221; (Bodo Wartke)</p></blockquote>
<p>Das ist ein Zitat aus Bodo Wartkes Song &#8220;Lebensqualität&#8221;. Er beschreibt die Sehnsucht jenseits der Technik-Gemeinde. Die Sehnsucht, von dem größeren Teil der Menschheit.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/SV9m_ZwiWmA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/SV9m_ZwiWmA"></embed></object></p>
<p>Natürlich kommt diese ganz andere Revolution mit einem Preis. Das iPad ist eine geschlossene Plattform. Apple hat die Kontrolle, von der Hardware über den Vertriebskanal bis zu jeder einzelnen kleinen App. Aber genau das macht es Apple auch möglich, ein bis ins kleinste Detail abgestimmtes Gesamterlebnis zu vermitteln.</p>
<p>Ich freue mich auf das iPad. Und mein Sohn auch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.waide.de/2010/01/28/warum-apples-ipad-eben-doch-eine-revolution-ist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media ohne Vertrauen ist wie Sex ohne Liebe</title>
		<link>http://www.waide.de/2009/11/12/social-media-ohne-vertrauen-ist-wie-sex-ohne-liebe/</link>
		<comments>http://www.waide.de/2009/11/12/social-media-ohne-vertrauen-ist-wie-sex-ohne-liebe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Waide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[trust]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waide.de/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[Social Media ohne Vertrauen ist wie Sex ohne Liebe. Ein kurzweiliges aber kein nachhaltiges Vergnügen.


Diesen Satz habe ich gestern in einer Konversation mit @OliverBerger getweetet. Daraufhin hatte ich so viele neue Follower wie bisher noch nie an einem einzigen Tag. Ich hoffe immer noch, dass das Stichwort &#8220;Social Media&#8221; der ausschlaggebende Grund dafür war&#8230;
Jedenfalls denke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ohne Vertrauen ist wie Sex ohne Liebe. Ein kurzweiliges aber kein nachhaltiges Vergnügen.</p>
<div>
<div id="attachment_38" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://twitter.com/waide/statuses/5630906055"><img class="size-medium wp-image-38" title="Social Media" src="http://www.waide.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/Social_Media-300x163.png" alt="Social Media ohne Vertrauen" width="300" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">Social Media ohne Vertrauen</p></div>
</div>
<p>Diesen Satz habe ich gestern in einer Konversation mit <a href="http://twitter.com/OliverBerger" target="_blank">@OliverBerger</a> getweetet. Daraufhin hatte ich so viele neue Follower wie bisher noch nie an einem einzigen Tag. Ich hoffe immer noch, dass das Stichwort &#8220;Social Media&#8221; der ausschlaggebende Grund dafür war&#8230;</p>
<p>Jedenfalls denke ich, verdient dieser Satz ein paar weiterreichende Erklärungen. 140 Zeichen reichen halt nicht für alles.</p>
<p>Ausgangspunkt war folgendes kleine aber feine YouTube-Video:</p>
<div><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ubo1asE4l-o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/Ubo1asE4l-o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p>Für mich ist die Kernaussage das Stichwort &#8220;Trust&#8221;, also &#8220;Vertrauen&#8221;. Social Media kann als weiteres Tool im PR-/Marketing-Baukasten verstanden werden. Das mag an der einen oder anderen Stelle kurz funktionieren.<br />
Es führt aber nicht zu der grundlegend neuen Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden, die der geschickte, ehrliche und vor allen Dingen vertrauensvolle Einsatz von Social Media bewirken könnte.</p>
<div>
<h2>Was verstehe ich hier unter &#8220;vertrauensvoll&#8221;?</h2>
<p><strong>Vertrauen in die Kunden</strong>. Ich gebe als Unternehmen ein gehöriges Stück Macht aus der Hand.</p>
<p><strong>Vertrauen in die Mitarbeiter</strong>. Social Media ist falsch verstanden, wenn lediglich ausgewählte Mitarbeiter der PR- und Marketingabteilung eingebunden sind. Es betrifft das ganze Unternehmen und funktioniert nicht, wenn jeder Mitarbeiter, der einen Tweet schreiben will, erst einen Genehmigungsprozess durchlaufen muss.</p>
<p><strong>Vertrauen in die eigenen Produkte</strong>. Wenn man selbst nicht hinter seinen Produkten steht, sollte man dieses Social Media Dingens gar nicht erst versuchen. Kritik kommt, selbst bei dem besten Produkt, so sicher wie das Amen in der Kirche. Und das ist gut so. Aber man muss damit umgehen können.</p>
<p><strong>Vertrauen in die eigenen Prozesse</strong>. Wenn man um Feedback bittet, es dann auch bekommt, aber nicht angemessen darauf reagiert, kann man es gleich lassen. Wenn die internen Strukturen auf Feedback aus dieser neuen Quelle nicht vorbereitet sind, wird es ein Schuss ins Knie.</div>
<p>So, jetzt dürfen mir wieder alle ent-followen, die doch wegen des anderen Stichworts mit S gekommen sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.waide.de/2009/11/12/social-media-ohne-vertrauen-ist-wie-sex-ohne-liebe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neustart-Generve nach Windows Update abschalten</title>
		<link>http://www.waide.de/2008/01/18/neustart-generve-nach-windows-update-abschalten/</link>
		<comments>http://www.waide.de/2008/01/18/neustart-generve-nach-windows-update-abschalten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 20:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Waide</dc:creator>
				<category><![CDATA[tips&tricks]]></category>
		<category><![CDATA[windows update]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waide.de/blog/2008/01/18/neustart-generve-nach-windows-update-abschalten/</guid>
		<description><![CDATA[

Windows Run/Ausführen Dialog öffnen
&#8220;gpedit.msc&#8221; eingeben, dann &#8220;Ok&#8221; &#8212; Öffnet die &#8220;Gruppenrichtlinie&#8221; Management Konsole
Öffne &#8220;Richtlinie für Lokaler Computer&#8221;
Öffne &#8220;Computerkonfiguration&#8221;
Öffne &#8220;Administrative Vorlagen&#8221;
Öffne &#8220;Windows-Komponenten&#8221;
Öffne &#8220;Windows Update&#8221;
Doppelklick auf &#8220;Erneut zu einem Neustart für geplante Installation auffordern&#8221;
Auswahl von &#8220;Deaktiviert&#8221;
Klick auf &#8220;OK&#8221;
&#8220;Gruppenrichtlinie&#8221; Management Konsole schließen
Innere Ruhe und Gelassenheit wiedergewinnen, dieser Sieg war unser!  


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.waide.de/blog/wp-content/uploads/NeustartGenervenachWindowsUpdateabschalt_7B1F/windowsautomaticupdaterestartlater.png"><img src="http://www.waide.de/blog/wp-content/uploads/NeustartGenervenachWindowsUpdateabschalt_7B1F/windowsautomaticupdaterestartlater_thumb.png" style="border: 0px none " alt="windows-automatic-update-restart-later" border="0" height="144" width="459" /></a></p>
<ol>
<li>Windows Run/Ausführen Dialog öffnen</li>
<li>&#8220;gpedit.msc&#8221; eingeben, dann &#8220;Ok&#8221; &#8212; Öffnet die &#8220;Gruppenrichtlinie&#8221; Management Konsole</li>
<li>Öffne &#8220;Richtlinie für Lokaler Computer&#8221;</li>
<li>Öffne &#8220;Computerkonfiguration&#8221;</li>
<li>Öffne &#8220;Administrative Vorlagen&#8221;</li>
<li>Öffne &#8220;Windows-Komponenten&#8221;</li>
<li>Öffne &#8220;Windows Update&#8221;</li>
<li>Doppelklick auf &#8220;Erneut zu einem Neustart für geplante Installation auffordern&#8221;</li>
<li>Auswahl von &#8220;Deaktiviert&#8221;</li>
<li>Klick auf &#8220;OK&#8221;</li>
<li>&#8220;Gruppenrichtlinie&#8221; Management Konsole schließen</li>
<li>Innere Ruhe und Gelassenheit wiedergewinnen, dieser Sieg war unser! <img src='http://www.waide.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p><a href="http://www.waide.de/blog/wp-content/uploads/NeustartGenervenachWindowsUpdateabschalt_7B1F/group_policies.png"><img src="http://www.waide.de/blog/wp-content/uploads/NeustartGenervenachWindowsUpdateabschalt_7B1F/group_policies_thumb.png" style="border: 0px none " alt="group_policies" border="0" height="274" width="455" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.waide.de/2008/01/18/neustart-generve-nach-windows-update-abschalten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich präsentieren</title>
		<link>http://www.waide.de/2008/01/13/erfolgreich-prasentieren/</link>
		<comments>http://www.waide.de/2008/01/13/erfolgreich-prasentieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 22:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Waide</dc:creator>
				<category><![CDATA[presentation]]></category>
		<category><![CDATA[best practices]]></category>
		<category><![CDATA[powerpoint]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waide.de/blog/2008/01/13/erfolgreich-prasentieren/</guid>
		<description><![CDATA[Die Fähigkeit, z.B. Projektergebnisse zu präsentieren, gehört zu den Soft Skills, die man heute einfach mitbringen muß. Trotzdem gibt es gigantische Qualitätsunterschiede und selbst auf großen, teuren Veranstaltungen von wie man meint erfahrenen Sprechern hört bzw. sieht man immer wieder auch Negativ-Beispiele. Ein herrliche Persiflage darüber findet sich auf YouTube: &#8220;How NOT to use Powerpoint&#8220;.
Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fähigkeit, z.B. Projektergebnisse zu präsentieren, gehört zu den Soft Skills, die man heute einfach mitbringen muß. Trotzdem gibt es gigantische Qualitätsunterschiede und selbst auf großen, teuren Veranstaltungen von wie man meint erfahrenen Sprechern hört bzw. sieht man immer wieder auch Negativ-Beispiele. Ein herrliche Persiflage darüber findet sich auf YouTube: &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=HLpjrHzgSRM">How NOT to use Powerpoint</a>&#8220;.</p>
<p>Da wir aber natürlich alle primär daran interessiert sind, wie man es richtig macht, hier einige Notizen, die ich mir in den vergangenen Jahren gemacht habe und die teils aus eigener Erfahrung und teils aus Seminaren herrühren.</p>
<h3>Generell</h3>
<ul>
<li>Kleidung angemessen, vorher erkundigen</li>
<li>Natürliche Gestiken (ehrlich), steuern lernen, bei Kollegen/Freunden nach  Marotten erkundigen</li>
<li>Sympathie is <strong>alles</strong></li>
<li>Mimik: Freundlich, jeden gleich behandeln, nicht immer die gleichen Personen  fixieren</li>
<li>Langsam sprechen, Betonung der Thematik anpassen</li>
<li>Konzentration auf das wesentliche, Kernaussagen</li>
<li>Mit Stimme arbeiten, variieren, sinnvolle Betonungen (z.B. bei Aufzählungen)</li>
<li>Satzzeichen und Folienwechsel für Pausen nutzen</li>
<li>Freies Sprechen, Notizzettel sind ok</li>
<li>Blickkontakt mit Auditorium zum Überprüfen des Verständnisses</li>
<li>Zeit einhalten</li>
<li>Aufrecht stehen (Atmung)</li>
<li>Möglichst still stehen, nur bei Aussagen bewegen</li>
</ul>
<h3>Foliengestaltung</h3>
<ul>
<li>Guy Kawasaki <a href="http://blog.guykawasaki.com/2005/12/the_102030_rule.html">10/20/30  Regel</a>
<ul>
<li>10 Folien</li>
<li>20 Minuten</li>
<li>30 Punkt Schriftgröße</li>
</ul>
</li>
<li>Maximal 7 Zeilen pro Folie</li>
<li>Nicht zu eng an den Rand</li>
<li>Maximal 3 Farben</li>
<li>Schwarz-Weiß-Tauglichkeit prüfen (Druck)</li>
<li>Keine ausformulierten Sätze, nur Stichworte</li>
<li>Folien mit passenden Bildern aufpeppen, lebendig gestalten
<ul>
<li>Kostenlose Bilder:</li>
<li><a href="http://www.istockphoto.com/">iStockPhoto</a></li>
<li><a href="http://creative.gettyimages.com/">GettyImages</a></li>
<li><a href="http://images.google.de/imghp?hl=de&amp;tab=wi&amp;q=">Google  Bildersuche</a> (Vorsicht, Copyright!)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3>Vorbereitung</h3>
<ul>
<li>Equipment am Präsentationsort erfragen (Beamer, Notebook, USB-Port für  Stick)</li>
<li>Zeigestock statt Laserpointer wenn zittrige Hände</li>
<li>Ersatzbatterieren für Laserpointer</li>
<li>Slides auch auf USB-Stick und ausgedruckt, für Notfälle dabeihaben</li>
</ul>
<p><strong>Fragestellung</strong></p>
<ul>
<li>Was soll</li>
<li>mit welchem Ziel</li>
<li>für welche Zielgruppe</li>
<li>aufgrund welcher Vorgehensweise</li>
<li>mit welchen akustischen und optischen Mitteln</li>
<li>und unter welchen räumlichen und zeitlichen Bedingungen dargestellt  werden</li>
</ul>
<h3>Präsentation</h3>
<ul>
<li>Wenn etwas gezeigt werden soll, auch hingehen und drauf deuten, dann aber  wieder aus dem Bild =&gt; dabei Auditorium im Blick behalten, nie den Rücken  zudrehen</li>
<li>Wenn Redepult, dann zur Begrüßung nach vorne treten, erst für Vortrag hinter  Pult</li>
<li>Auf Fragen offen reagieren</li>
<li>Auf Fragenden während der Fragestellung zugehen =&gt; Beantwortung aber an  alle</li>
<li>Bei Bedarf: &#8220;Wenn es Ihnen recht ist, klären wir die Frage im  Anschluß&#8230;&#8221;</li>
</ul>
<h3>Beispiele</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.slideshare.net/contest/worlds-best-presentation-contest?order=popularity">Presentation  Content auf SlideShare</a></li>
<li>Guy Kawasakis &#8220;<a href="https://blog.fme.de/cs/blogs/bwaide/archive/2007/06/16/the-art-of-innovation.aspx">The  Art of Innovation</a>&#8220;-Präsentation</li>
<li><a href="http://www.americanrhetoric.com/speeches/mlkihaveadream.htm">Martin  Luther Kings &#8220;I have a dream&#8221;</a></li>
</ul>
<p>Mit Spannung warte ich diese Tage auf das kürzlich erschienene Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Presentation-Simple-Design-Delivery-Voices/dp/0321525655/ref=pd_bxgy__img_a">Presentation Zen</a>&#8221; von Präsentations-Guru <a href="http://www.presentationzen.com/presentationzen/">Garr Reynolds</a>. Wenn sein Buch nur halb so interessant zu lesen und wertvoll ist wie sein Blog, ist es schon jeden Cent wert (apropos Cent, wer in den USA z.B. bei Amazon.com bestellt kann dieser Tag trotz hoher Liefergebühren dank des günstigen Dollars einige Euro sparen!)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.waide.de/2008/01/13/erfolgreich-prasentieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lessons Learned &#8211; COM Interop</title>
		<link>http://www.waide.de/2008/01/13/lessons-learned-com-interop/</link>
		<comments>http://www.waide.de/2008/01/13/lessons-learned-com-interop/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 19:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Waide</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>
		<category><![CDATA[com]]></category>
		<category><![CDATA[com interop]]></category>
		<category><![CDATA[lessons learned]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waide.de/blog/2008/01/13/lessons-learned-com-interop/</guid>
		<description><![CDATA[Beim Fernsteuern von Office-Anwendungen ist generell Vorsicht angesagt. Das  gilt aber insbesondere, wenn die Fernsteuerung aus .Net heraus erfolgt. Wieviel  Vor- und Umsicht tatsächlich notwendig ist, mußten wir in der letzten Phase vor  Auslieferung der ersten Version einer WinForms-Anwendung kürzlich schmerzlich  erfahren. Um diesen Schmerz anderen Entwicklern in Zukunft zu ersparen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Fernsteuern von Office-Anwendungen ist generell Vorsicht angesagt. Das  gilt aber insbesondere, wenn die Fernsteuerung aus .Net heraus erfolgt. Wieviel  Vor- und Umsicht tatsächlich notwendig ist, mußten wir in der letzten Phase vor  Auslieferung der ersten Version einer WinForms-Anwendung kürzlich schmerzlich  erfahren. Um diesen Schmerz anderen Entwicklern in Zukunft zu ersparen, hier ein  paar &#8220;Lessons Learned&#8221;:</p>
<h4>COM/COM Interop &#8211; Kurze Einführung</h4>
<p>COM ist lange, lange Jahre Microsofts Objektmodell gewesen und was die Menge  an existierendem COM-Code anbelangt auch sehr erfolgreich. Das später  dazugekommene DCOM zur verteilten Komponentenentwicklung (als Gegenstück zu  CORBA) war aus mancherlei Gründen weniger erfolgreich und Microsoft bastelte  bald an einer neuen Variante. Diese neue Variante entwickelte sich intern  schnell weiter und es wurde daraus das, was wir heute unter der &#8220;.Net-Plattform&#8221;  kennen. Es ist also kein Wunder, daß Microsoft einige Anstrengung unternommen  hat, die alte COM-Welt nicht einfach zu vergessen und damit die unzähligen  existierenden Komponenten unbrauchbar zu machen. Stattdessen ist tief in .Net  die Möglichkeit integriert, COM-Objekten (beinahe) so zu verwenden wie native  .Net-Komponenten. Dieser Mechanismus wird &#8220;COM Interop&#8221; genannt.<br />
Es gibt  jedoch einen entscheidenden Unterschied zwischen beiden Modellen: .Net-Code ist  sogenannter &#8220;managed Code&#8221;, wird von einer Runtime, der sogenannten CLR (Common  Language Runtime) verwaltet, was in etwa der Java VM entspricht. Zu den Aufgaben  dieser Runtime gehört unter anderem die Speicherverwaltung, auch Garbage  Collection (GC) genannt. In .Net (wie in Java) hat man als Entwickler wenig  Kontrolle darüber, wie, wann und ob überhaupt der GC nicht mehr benötigte  Objekte freigibt und damit auch von diesen benutzte Ressourcen. Ganz anders bei  COM. Der überwiegende Teil der COM-Komponenten wurde sicher in C/C++ erstellt,  also in unmanaged Code. Hier ist der Entwickler selbst für Speicher-Allokation  und -Freigabe zuständig. Treffen diese beiden Welten aufeinander stellt sich die  Frage, wer denn nun die Verwaltung der COM-Objekte übernimmt. Nach wie vor kann  man das als Entwickler von .Net-Code der CLR bzw. dem GC überlassen. Aber da  sind wir auch schon bei dem nächsten Problem:</p>
<p>Wenn man in .Net eine Referenz auf eine COM-Bibliothek anlegt, wird ein  sogenannter RCW (Runtime Callable Wrapper) erstellt, eine Art Proxy für das  COM-Objekt. Hier findet das Marshalling der Daten statt. Pro COM-Objekt gibt es  immer nur einen RCW, unabhängig von der Anzahl der Instanzen. Hierbei spielt das  sogenannte &#8220;Appartment Model&#8221; eine Rolle. Unter COM gibt es verschiedener  solcher Modelle, im wesentlichen die beiden MTA und STA, Multi Threaded  Appartment und Single Threaded Appartment. Das Appartment besagt, ob eine  COM-Komponente von verschiedenen Threads (MTA) oder nur von einem einzigen (STA)  angesprochen werden kann. Um diese beiden Varianten in .Net abzubilden, hat dort  jeder Thread ebenfalls eines der beiden Appartments, default ist &#8220;MTA&#8221;. Durch  ein Attribut an der Main()-Methode wird das Appartment aber eigentlich immer auf  STA gestellt, um Probleme mit eben diesen STA-COM-Objekten zu vermeiden.</p>
<h4>Pitfalls</h4>
<p>Solange man direkt aus dem Haupt-Thread mit COM-Objekten arbeitet und das  nicht exzessiv, hat man eigentlich keine Probleme. Die eigentliche Arbeit wird  einem von der CLR bzw. dem RCW abgenommen. Fängt man jedoch an, etwas komplexere  Aufgaben zu erledigen und dies auch durch Einsatz von Multi-Threading wird es  schnell unangenehm. Bei den ersten etwas umfangreicheren Tests einer unserer  WinForms-Anwendungen zeigte sich, daß es zu sehr unschönen Effekten kommen kann.  In bestimmten Fällen werden dort zwei Hintergrund-Threads erzeugt, die jeweils  über COM Outlook fernsteuern. Leider stürzte die Anwendung dabei auf einigen  Rechnern regelmäßig nach einigen hundert Aktionen ab. Manchmal mit einer  &#8220;MemoryAccessViolation&#8221; und manchmal einfach ohne irgendeine Nachricht, da war  die Anwendung einfach mal eben weg. Wenn wir das Glück hatten, zumindest eine  Fehlermeldung zu bekommen, deutete der Stacktrace auf ein Problem in der  Anzeigekomponente, genauer gesagt im TreeView hin. Tagelange Suche nach  Problemen dort zeigte aber keinerlei Auffälligkeiten in diesem Teil des Codes.<br />
Da das Problem auf zumindest einem Rechner mehr oder weniger deterministisch  auftrat deutete das Bauchgefühl relativ schnell auf COM-Interop hin. Nach  tagelangen Recherchen ergaben folgende Maßnahmen eine Lösung:</p>
<ul>
<li>Sicherstellung, daß immer nur ein Thread mit den Outlook COM-Objekten  arbeitet (mittels &#8220;lock()&#8221;-Statements)</li>
<li>Sicherstellung, daß der ausführende Thread das Appartment-Modell des  COM-Objektes verwendet (in diesem Fall STA). Daraus folgt auch, daß man leider  keine ThreadPools verwenden kann, da diese mit MTA-Threads arbeiten und man das  Appartment nachträglich nicht ändern kann.</li>
<li>Sicherstellung, daß jedes im Code erzeugte COM-Objekt (durch &#8220;new&#8221;) durch  einen Aufruf von &#8220;Marshal.ReleaseComObject()&#8221; freigegeben wird, bevor der GC  aktiv werden muß. Sicherstellen kann man das durch &#8220;try/finally&#8221;-Blöcke.</li>
</ul>
<p>Ich hoffe, diese Informationen werden irgendwann einmal jemandem helfen, die  Fehler, die wir gemacht haben, zu vermeiden. Vielleicht helfen sie ja mir selbst  beim nächsten Projekt&#8230; <img src='http://www.waide.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.waide.de/2008/01/13/lessons-learned-com-interop/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eindeutigen Dateinamen erzeugen</title>
		<link>http://www.waide.de/2007/02/21/eindeutigen-dateinamen-erzeugen/</link>
		<comments>http://www.waide.de/2007/02/21/eindeutigen-dateinamen-erzeugen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2007 20:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Waide</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waide.de/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Hin und wieder ist es notwendig, in einem Ordner Dateien gleichen Namens zu speichern. Da das unter Windows (und den meisten anderen Betriebssystemen auch) nicht geht, muß man sich was einfallen lassen. Gängige Praxis vieler Anwendungen ist es dabei, dem Dateinamen ein Zeichen mit einer Zahl anzuhängen, wenn es den Originalnamen schon gab. Z.B. wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder ist es notwendig, in einem Ordner Dateien gleichen Namens zu speichern. Da das unter Windows (und den meisten anderen Betriebssystemen auch) nicht geht, muß man sich was einfallen lassen. Gängige Praxis vieler Anwendungen ist es dabei, dem Dateinamen ein Zeichen mit einer Zahl anzuhängen, wenn es den Originalnamen schon gab. Z.B. wird die Datei &#8220;Neues Dokument.txt&#8221; zu &#8220;Neues Dokument~1.txt&#8221;, dann &#8220;Neues Dokument~2.txt&#8221; usw.</p>
<p>Der folgende Code-Snippet erzeugt für einen gegebenen Dateinamen genau solche einen eindeutigen Namen mit der kleinstmöglichen Zahl.</p>
<pre><span style="color: #0000ff">public</span> <span style="color: #0000ff">static</span> String getUniqueFileName(String tempFileName, String extension, String extensionSeparator, String suffixSeparator)
{
  String tempFileNameNew; <span style="color: #0000ff">
  if</span> (extension == <span style="color: #0000ff">null</span> || extension.length() == 0)
  {
    tempFileNameNew = tempFileName;
  } <span style="color: #0000ff">
  else</span>
  {
    tempFileNameNew = tempFileName + extensionSeparator + extension;
  } 

  File file = <span style="color: #0000ff">new</span> File(tempFileNameNew);
  <span style="color: #0000ff">int</span> suffix = 1; 

  <span style="color: #0000ff">while</span> (file.isFile())
  {
    <span style="color: #0000ff">if</span> (extension == <span style="color: #0000ff">null</span> || extension.length() &gt; 0)
    {
      tempFileNameNew = tempFileName + suffixSeparator + String.valueOf(suffix);
    }
    <span style="color: #0000ff">else</span>
    {
      tempFileNameNew = tempFileName + suffixSeparator + String.valueOf(suffix) + extensionSeparator + extension;
    } 

    file = <span style="color: #0000ff">new</span> File(tempFileNameNew);
    suffix++;
  }

  <span style="color: #0000ff">return</span> tempFileNameNew;
}</pre>
<p>Möglicher Aufruf wäre also:</p>
<pre>String newFilename = getUniqueFileName("<span style="color: #8b0000">Neues Textdokument</span>", "<span style="color: #8b0000">txt</span>", "<span style="color: #8b0000">.</span>", "<span style="color: #8b0000">~</span>");</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.waide.de/2007/02/21/eindeutigen-dateinamen-erzeugen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Information Overload und Procrastination</title>
		<link>http://www.waide.de/2006/10/31/information-overload-und-procrastination/</link>
		<comments>http://www.waide.de/2006/10/31/information-overload-und-procrastination/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 20:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Waide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waide.de/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Gehören Sie auch zu den &#8220;Information Junkies&#8221;? Den nach ständig neuen Informationen Gierenden, denen, die immer auf dem neusten technischen Stand sein wollen? Ja? Trösten Sie sich, Sie sind nicht alleine! Die Blogger-Szene als wahrscheinlich größte Selbsthilfegruppe der Welt fördert immer wieder gewinnbringende Einsichten in den Seelenhaushalt von Leidensgenossen zutage. Und hin und wieder auch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gehören Sie auch zu den &#8220;Information Junkies&#8221;? Den nach ständig neuen Informationen Gierenden, denen, die immer auf dem neusten technischen Stand sein wollen? Ja? Trösten Sie sich, Sie sind nicht alleine! Die Blogger-Szene als wahrscheinlich größte Selbsthilfegruppe der Welt fördert immer wieder gewinnbringende Einsichten in den Seelenhaushalt von Leidensgenossen zutage. Und hin und wieder auch einmal tröstende, aufbauende Worte. So gefunden auf dem Blog von <a href="http://www.codinghorror.com/blog/archives/000575.html" target="_blank">Coding Horror</a>:</p>
<blockquote><p>Via <a href="http://secretgeek.net/inadequate.asp">SecretGeek</a>:</p>
<ul>
<li><em>You do NOT have to refactor all your code. </em></li>
<li><em>You do NOT have to keep up with the latest news from microsoft, and know everythnig there is to know about longhorn, whidbey, avalon, XAML, indigo and star wars III. </em></li>
<li><em>You do not have to have perfectly de-coupled tiers in your technology independent SOA software. </em></li>
<li><em>You do not have to comply to every standard, achieve the perfect balance between maintainability and performance. Usability and familiarity. </em></li>
<li><em>You don&#8217;t have to do &#8220;first things first every day&#8221; </em></li>
<li><em>You DO NOT have to memorize and understand every patten the gang of four have catalogued. </em></li>
<li><em>You do NOT have to read every technical blog, print out every technical article and learn every technical thing there is to learn. </em></li>
<li><em>You are beautiful just the way you are. </em></li>
<li><em>You are brilliant, interesting, wise and fun to be around. </em></li>
<li><em>You rock.</em></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Und? Geht es Ihnen schon besser? Der wohl erste Schritt zur Besserung. Und vom gleichen Blog-Eintrag zitiert auch gleich noch ein paar Tips, um auch in Zukunft den Tag ohne die Informationsdroge zu überstehen:</p>
<blockquote><p><a href="http://headrush.typepad.com/creating_passionate_users/2006/04/the_myth_of_kee.html">Kathy Sierra</a> has a few suggestions to combat <a href="http://www.google.com/search?hl=en&amp;q=%22information+anxiety%22">Information Anxiety</a>:</p>
<ul>
<li><em>Find the best aggregators </em></li>
<li><em>Get summaries </em></li>
<li><em>Cut redundancy </em></li>
<li><em>Unsubscribe from as many things as possible </em></li>
<li><em>Recognize black holes (gaming, slashdot, etc) </em></li>
<li><em>Pick categories for balance; include some from outside your main field </em></li>
<li><em>Be more realistic about what you&#8217;re likely to get to; throw the rest out </em></li>
<li><em>In anything you need to learn, find someone who can tell you what is </em>
<ul>
<li><em>Need to know </em></li>
<li><em>Should know </em></li>
<li><em>Nice to know </em></li>
<li><em>Edge case </em></li>
<li><em>Useless</em></li>
</ul>
</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Wenn Sie jedoch &#8211; wie ich &#8211; zu der Sorte Mensch gehören, die zu allem Überfluß auch noch unter &#8220;Aufschieberitis&#8221; leiden, wird es doppelt schlimm. Da hilft zumindest langfristig auch nicht, daß sich das Fachwort für &#8220;Aufschieberitis&#8221;, &#8220;Prokrastination&#8221;, deutlich mehr nach Krankheit als nach Charakterschwäche anhört. Es gibt jedoch ein relativ wirksames Mittel, das zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Ziehen Sie den Netzwerkstecker, schalten Sie Ihr WLAN ab, verkaufen Sie Ihre UMTS-Karte und Ihren Blackberry, seien Sie Offline! Zumindest für eine gewisse Zeit des Tages, in der Sie sich wichtiger, schon oft aufgeschobener Aufgaben annehmen wollen. Wenn Sie - wie ich &#8211; regelmäßig längere Strecken mit dem Zug fahren: noch besser. Es gibt wohl kaum einen Ort, an dem ich so produktiv bin wie im Zug. Vielleicht sollte man &#8211; solange es noch nicht zu spät ist &#8211; eine Eingabe bei der Deutschen Bahn <strong>gegen</strong> die geplante Einführung von Internetzugängen auf Fernverkehrsstrecken machen. Die negativen Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung wären kaum abzuschätzen!</p>
<p>Gute Besserung! <img src='http://www.waide.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.waide.de/2006/10/31/information-overload-und-procrastination/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Belegte Ports aufspüren</title>
		<link>http://www.waide.de/2006/10/27/belegte-ports-aufspuren/</link>
		<comments>http://www.waide.de/2006/10/27/belegte-ports-aufspuren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2006 20:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Waide</dc:creator>
				<category><![CDATA[tips&tricks]]></category>
		<category><![CDATA[geeky]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waide.de/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[Immer mal wieder ist es notwendig zu wissen, welche Ports auf einem Rechner abgehört werden. Um das herauszufinden, kann man sich einfacher DOS-Boardmittel bedienen. Der folgende Befehl auf der Kommandozeile ausgeführt liefert eine Liste aller abgehörten Ports:
netstat -ano &#124; find /i &#8220;Abhören&#8221;
In meinem Fall resultiert daraus die folgende Ausgabe:
C:\Programme\Support Tools&#62;netstat -ano &#124; find /i "Abhören"
TCP    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mal wieder ist es notwendig zu wissen, welche Ports auf einem Rechner abgehört werden. Um das herauszufinden, kann man sich einfacher DOS-Boardmittel bedienen. Der folgende Befehl auf der Kommandozeile ausgeführt liefert eine Liste aller abgehörten Ports:</p>
<p>netstat -ano | find /i &#8220;Abhören&#8221;</p>
<p>In meinem Fall resultiert daraus die folgende Ausgabe:</p>
<p><code>C:\Programme\Support Tools&gt;netstat -ano | find /i "Abhören"<br />
TCP    0.0.0.0:21          0.0.0.0:0  ABHÖREN         1408<br />
TCP    0.0.0.0:25          0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         1408<br />
TCP    0.0.0.0:80          0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         1408<br />
TCP    0.0.0.0:135         0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         1048<br />
TCP    0.0.0.0:443         0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         1408<br />
TCP    0.0.0.0:445         0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         4<br />
TCP    0.0.0.0:987         0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         11344<br />
TCP    0.0.0.0:1048        0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         1408<br />
TCP    0.0.0.0:2869        0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         1924<br />
TCP    0.0.0.0:3389        0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         992<br />
TCP    0.0.0.0:5051        0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         1832<br />
TCP    0.0.0.0:19226       0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         3952<br />
TCP    0.0.0.0:23761       0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         664<br />
TCP    127.0.0.1:1082      0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         3308<br />
TCP    127.0.0.1:1118      0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         2948<br />
TCP    127.0.0.1:4664      0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         4020<br />
TCP    127.0.0.1:6083      0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         3592<br />
TCP    127.0.0.1:31595     0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         304<br />
TCP    192.168.136.1:139   0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         4<br />
TCP    192.168.154.1:139   0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         4<br />
TCP    192.168.213.22:139  0.0.0.0:</code><code>0 </code><code>ABHÖREN         4<br />
</code><br />
Unter englischem Betriebssystem muß man &#8220;abhören&#8221; durch &#8220;listening&#8221; ersetzen. Die letzte Spalte der Ausgabe gibt dabei (Windows XP oder höher vorausgesetzt) die ID des Prozesses an, der den jeweiligen Port blockiert. Um nun herauszufinden, welche Anwendung dahintersteckt, öffnet man den Taskmanager (taskmgr) und läßt sich auf dem Tab &#8220;Prozesse&#8221; die Prozess-ID mit ausgeben. Dazu wählt man im Menü &#8220;Ansicht&#8221; den Punkt &#8220;Spalten auswählen&#8221; und markiert &#8220;PID&#8221;. So läßt sich im obigen Beispiel herausfinden, daß hinter der PID 1408 der Prozess &#8220;inetinfo.exe&#8221; steckt, also der Micosoft IIS. Wer hätte das gedacht&#8230; <img src='http://www.waide.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.waide.de/2006/10/27/belegte-ports-aufspuren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entfernung zwischen zwei Postleitzahlen</title>
		<link>http://www.waide.de/2006/10/02/entfernung-zwischen-zwei-postleitzahlen/</link>
		<comments>http://www.waide.de/2006/10/02/entfernung-zwischen-zwei-postleitzahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2006 20:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Waide</dc:creator>
				<category><![CDATA[.net]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waide.de/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Aus einem privaten Projekt heraus entsprang die Anforderung, die Entfernung zwischen zwei (deutschen) Postleitzahlen zu berechnen. Dank der freien Geo-Informationen des OpenGeoDb-Projektes (http://opengeodb.hoppe-media.com/index.php) und einer einfachen Formel (http://www.codeguru.com/cpp/cpp/algorithms/general/article.php/c5115/) war die Umsetzung relativ einfach. Die Einfachheit der Methode (z.B. wird bei der Berechnung angenommen, bei der Erde handele es sich um eine perfekte Kugel) führt verständlicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einem privaten Projekt heraus entsprang die Anforderung, die Entfernung zwischen zwei (deutschen) Postleitzahlen zu berechnen. Dank der freien Geo-Informationen des OpenGeoDb-Projektes (<a href="http://opengeodb.hoppe-media.com/index.php">http://opengeodb.hoppe-media.com/index.php</a>) und einer einfachen Formel (<a href="http://www.codeguru.com/cpp/cpp/algorithms/general/article.php/c5115/">http://www.codeguru.com/cpp/cpp/algorithms/general/article.php/c5115/</a>) war die Umsetzung relativ einfach. Die Einfachheit der Methode (z.B. wird bei der Berechnung angenommen, bei der Erde handele es sich um eine perfekte Kugel) führt verständlicherweise dann auch nur zu Näherungswerten, die für viele Anwendungen allerdings ausreichen sollten.</p>
<p>Eine mögliche Anwendung ist die Umkreissuche innerhalb einer Datenbank, z.B. Filialen eines Unternehmens im Umkreis von 15 km von meinem Wohnort. Der im angehängten Beispielprojekt umgesetzte Algorithmus ist allerdings sehr(, sehr) einfach und geht jeweils die komplette Liste aller Postleitzahlen durch, was auf einer Website mit vielen Anfragen dieser Art zu Performance-Problemen führen kann.</p>
<p>Das angehängte Projekt ist in C# unter .Net 2.0 realisiert und dient nur Demonstrationszwecken, es gibt keine Dokumentation, keine Fehlerbehandlung und (natürlich) keine Gewährleistung. Der Code wird &#8220;as-is&#8221; angeboten und kann in eigenen Projekten verwendet werden.</p>
<p><a href="http://www.waide.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Geo.zip">Geo.zip (259,24 KB)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.waide.de/2006/10/02/entfernung-zwischen-zwei-postleitzahlen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zitate zum Thema Wissensmanagement</title>
		<link>http://www.waide.de/2005/12/23/zitate-zum-thema-wissensmanagement/</link>
		<comments>http://www.waide.de/2005/12/23/zitate-zum-thema-wissensmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2005 20:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Waide</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[wissensmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.waide.de/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[[Updated: 2006-10-31]
Effective management of knowledge requires hybrid solutions of people and technology. [Thomas H. Davenport]
Leaders can energise learning by rewarding when it happens. [Warren Bennis/Nanus, 1985]
Wir ertrinken in einer Informationsflut und hungern trotzdem nach Wissen. [Rutherford D. Rogers, Bibliotheksvorstand, Yale, 1985]
Lernen ist wie Schwimmen gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück. [Benjamin Britten]
Where [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[Updated: 2006-10-31]</p>
<li>Effective management of knowledge requires hybrid solutions of people and technology. [Thomas H. Davenport]</li>
<li>Leaders can energise learning by rewarding when it happens. [Warren Bennis/Nanus, 1985]</li>
<li>Wir ertrinken in einer Informationsflut und hungern trotzdem nach Wissen. [Rutherford D. Rogers, Bibliotheksvorstand, Yale, 1985]</li>
<li>Lernen ist wie Schwimmen gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück. [Benjamin Britten]</li>
<li>Where is the wisdom we have lost in knowledge? Where is the knowledge we have lost in information? [T.S. Eliot, 1888-1965]</li>
<li>Wer will, daß ihm die anderen sagen, was sie wissen, der muß ihnen sagen, was er selbst weiß. Das beste Mittel Informationen zu erhalten, ist, Informationen zu geben. [Nicoló Michialvelli]</li>
<li>Nothing is ever changed except by marking it obsolete. [Bucky Fuller]</li>
<li>Knowledge constantly makes itself obsolete, with the result that today&#8217;s advanced knowledge is tomorrow&#8217;s ignorance. The only competitive advantage of the developed countries is in the supply of knowledge workers. [Peter F. Drucker]</li>
<li>Knowledge can be found most of all in the heads of the employees. Therefore we motivate our employees to record and to share knowledge[Heinrich von Pierer, Siemens]</li>
<li>However, knowledge remains to be knowledge as long as it is not practised. Wisdom, on the other hand, is gained but of practice and stays with the individual[Masaaki Imai]</li>
<li>Every profit center is a knowledge center.[Thomas Middelhof, Bertelsmann]</li>
<li>Wissen ist der entscheidende Produktionsfaktor unserer Zeit [Fredmund Malik]</li>
<li>If you do know how to get there, it&#8217;s not a stretch target [Jack Welch]</li>
<li>Kopfarbeit oder Wissensarbeit nimmt massiv an Bedeutung zu. Das Management von Kopfarbeitern verlangt nach neuen Führungsgrundsätzen, weil in der Wissensgesellschaft der Mensch den Job organisiert. [Fredmund Malik]</li>
<li>What is the value of a thought, based on a lifetime of experiences? [Karl E. Sveiby]</li>
<li>Communications is human nature; Knowledge sharing is human nurture.&#8221; [Alison Tucker, Buckman Laboratories]</li>
<li>Knowledge management is the strategy and processes to enable the creation and flow of relevant knowledge throughout the business to create organisational, customer and consumer value.&#8221; [David Smith, Unilever]</li>
<li>Knowledge Management is the broad process of locating, organising, transferring, and using the information and expertise within an organisation. The overall knowledge management process is supported by four key enablers: leadership, culture, technology, and measurement.&#8221; [American Productivity and Quality Center]</li>
<li>Knowledge is information that is relevant, actionable, and at least partially based on experience.&#8221; [Dorothy Leonard]</li>
<li>Knowledge can mean information, awareness, knowing, cognition, sapience, cognisance, science, experience, skill, insight, competence, know-how, practical ability, capability, learning, wisdom, certainty, and so on. The definition depends on the context in which the term is used.&#8221; [Karl-Erik Sveiby &lt;../../wm/links/links.html&gt;, The New Organizational Wealth]</li>
<li>Knowledge is content in context to produce an actionable understanding.&#8221; [Dr. Robert Bauer, Xerox Parc]</li>
<li>Knowledge management is all that there is in our company. We live and die on our intellectual property&#8230;acquiring knowledge quickly&#8230;moving it around the company very quickly&#8230;it&#8217;s all about knowledge transfer; starting with the customer. [Lew Platt]</li>
<li>In organizations KM has moved from &#8216;project&#8217; to &#8216; perspective&#8217;. [Thomas A. Stewart]</li>
<li>Knowledge is experience. Everything else is just information. [Albert Einstein]</li>
<li>The knowledge of the world is only to be acquired in the world, and not in a closet. [Lord Chesterfield]</li>
<li>Take a look at your culture before launching a knowledge initiative [Davenport, Prusak 1998]</li>
<li>What&#8217;s happened here is 90% culture change. You need to change the way you relate one another. If you don&#8217;t do that, you won&#8217;t succeed. [CEO of Buckman Laboratories]</li>
<li>In a knowledge economy everybody is a volunteer [Peter F. Drucker]</li>
<li>Wir ertrinken in Informationen, aber uns dürstet nach Wissen. [John Naisbitt]</li>
<li>Imagination is more important than knowledge [Albert Einstein]</li>
<li>Man kann dem Volk wohl Gehorsam befehlen, aber kein Wissen. [Konfuzius]</li>
<li>There is nothing so practical as a good theory [Kurt Lewin]</li>
<li>Believe nothing, no matter whre you read it, or who said it, no matter if I have said it, unless it agrees with your own reason and your own common sense [Buddha]</li>
<li>No amount of sophistication is going to allay the fact that all your knowledge is about the past and all your decisions are about the future. [Ian E. Wilson]</li>
<li>Ein Satz hat Sinn nur im Kontext. [Ludwig Wittgenstein]</li>
<li>Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ein Ozean [Sir Isaac Newton, 1643-1727]</li>
<li>What gets measured, gets done. If you are looking for quick ways to change how an organisation behaves, change the measurement system [Mason Haire]</li>
<li>Wovon ich aber gar nicht weiß, was es ist, wie soll ich davon irgendeine Beschaffenheit wissen [Platon]</li>
<li>Ich weiß, daß ich nichts weiß. [Sokrates]</li>
<li>Continuous improvement requires a commitment to learnin. [David Garvin]</li>
<li>Knowledge Capital is the chief ingredient of a new economy [Thomas A. Stewart]</li>
<li>The secret of success is &#8230;managing the creation of new knowledge. [Ikujiro Nonaka]</li>
<li>Success for a corporation lies &#8230; in its intellectual and systems capabilities [James Brian Quinn]</li>
<li>The essence of managment is to make knowledge productive. [Peter F. Drucker]</li>
<li>Knowledge is all important &#8230; It&#8217;s the source of most value-added. [Tom Peters]</li>
<li>When it comes to knowledge management, culture trumps all other factors. [Larry Prusak]</li>
<li>Those who are not confused today have not understood the problem. [Jack Welsh, Ex-CEO GE]</li>
<li>Wissen ist Macht [Francis Bacon, 1561-1626]</li>
<li>Nichts ist so erschreckend, wie nicht wissen und doch handeln. [J. W. von Goethe]</li>
<li>An investment in knowledge always pays the best interest. [Benjamin Franklin]</li>
<li>Knowledge is not power, it is only potential power that becomes real through use. [Dorothy Riley]</li>
<li>Nicht wissen wollen ist die erste intellektuelle Todsünde, nicht wissen lassen die zweite. [Otto Galo]</li>
<li>Wissen hat seinen Ort zwischen zwei Ohren, nicht zwischen zwei Modems. [Fredmund Malik]</li>
<li>Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß. [Georg Simmel]</li>
<li>Wissen, das nicht in Handeln mündet, ist interessant, aber nicht relevant. [H.-J. Quadbeck-Seeger]</li>
<li>Die Investition in Wissen zahlt die besten Zinsen. [Benjamin Franklin]</li>
<li>In a knowledge economy everybody is a volunteer. [Peter F. Drucker]</li>
<li>The essence of management is to make knowledge productive. [Peter F. Drucker]</li>
<li>Knowledge is content in context to produce an actionable understanding [Robert Bauer]</li>
<li>In an economy where the only certainty is uncertainty, the one sure source of lasting competitive advantage is knowledge. [Nonaka]</li>
<li>Wenn Prozesse der Blutkreislauf eines Unternehmens sind, dann ist Wissen der Sauerstoff, der die Organisation antreibt. [http://www.km-a.net/5/artikel/245/245.html]</li>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.waide.de/2005/12/23/zitate-zum-thema-wissensmanagement/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

